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Historisches

Der Lohmarer Friedhof diente seit 1912 als kommunaler Friedhof den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinden Lohmar, Halberg und Scheiderhöhe.
Die erste Fläche befand sich direkt neben dem kirchlichen Friedhof der Pfarrkirche „St. Johannes-Enthauptung“. Eine erste Erweiterung erfolgte 1937.

Erste Überlegungen zum Bau einer Leichenhalle wurden 1948 angestellt, die endgültige Fertigstellung erfolgte 1954.

Kriegsgräber

Auf den Lohmarer Friedhöfen befinden sich insgesamt 67 Kriegsgräber, davon werden 40 Gräber von der Stadt Lohmar gepflegt und bei Bedarf in Stand gesetzt. Die übrigen 27 Gräber befinden sich auf kirchlichen Friedhöfen und werden von den Kirchengemeinden gepflegt.
Das bedeutet, dass jedes Jahr im Frühling und im Herbst die Gräber der Jahreszeit entsprechend bepflanzt werden. Außerdem werden die Grabsteine bei Bedarf gereinigt und ausgebessert, evtl. auch erneuert.


Bei dieser Gelegenheit soll auch auf die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. hingeweisen werden, der durch seine unermüdliche Arbeit dafür sorgt, dass die Opfer der beiden Weltkriege nicht in Vergessenheit geraten.
Informationen zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. finden Sie im Internet unter www.volksbund.de.

Ansprechpartnerin

Frau Nadja Küpper
Sachbearbeiterin in der Abteilung Tiefbauverwaltung im Tiefbauamt
Zimmer: 121
Tel.: 02246 15-285
Fax: 02246 15-966

E-Mail Kontakt: FriedhofsverwaltungqGWhuiNepB7xY5qXhWmwnLohmarde