Regenerative Energien

- Die Sonne. Foto: NASA
Hinter den Regenerativen Energien verbirgt sich die Möglichkeit, einen alten Menschheitstraum zu erfüllen: Die Nutzung von Energie, die sich immer wieder selbst erneuert.
Fast immer kommt diese Energie von der Sonne. Sie ist Motor des Windes, der bereits von unseren Vorfahren in Windmühlen genutzt wurde. Auch die Wasserkraft profitiert von der Verdunstungskraft der Sonne über den Weltmeeren. Sie verhilft Pflanzen zum Aufbau von Biomasse, die wir für die Gewinnung von Wärme und Strom nutzen können. Die Sonne ist zudem die wirksame Wärmequelle für die Nutzung der oberflächennahen Geothermie.
Doch Sonnenenergie kann auch direkt genutzt werden: zur Beheizung unserer Gebäude, zur Warmwasserbereitung und zur Gewinnung von elektrischem Strom in Solarzellen.
Alle diese Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. Entsprechend bunt wird auch der Energiemix der Zukunft aussehen, denn nicht zu jeder Zeit stehen diese Technologien für die Wärme- und Strombereitstellung zur Verfügung.

- Die Kraft der Sonne: Die Entstehung eines Tiefdruckgebiets
Für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger ergeben sich zunehmend Möglichkeiten, diese Technologien auch selbst zu nutzen.
Mehr über die moderne Nutzung der wichtigsten "Erneuerbaren" zu Hause erfahren Sie unter den folgenden Links:

