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Oboenunterricht an der Musik- und Kunstschule der Stadt Lohmar

Meldung vom

Schon seit vielen Jahren ist die Oboe ein besonderes Instrument, das sich an der Musik- und Kunstschule der Stadt Lohmar einiger Beliebtheit erfreut. Die Oboe hat einen wunderschönen und außergewöhnlichen Klang. Sie eignet sich hervorragend zum Orchesterspiel und ist in jedem Orchester sehr gefragt, da die Oboe viel seltener gespielt wird als beispielsweise die Querflöte oder die Klarinette.

Die Oboe eignet sich für Kinder ab etwa sechs Jahren und für Erwachsene jeden Alters. Zum Oboespielen braucht es etwas Kraft, da das Mundstück eine sehr kleine Öffnung hat und dadurch einen gewissen Blaswiderstand bietet. Die Griffe auf der Oboe sind sehr ähnlich wie auf der Blockflöte, allerdings klingt die Oboe eine Oktave tiefer.

In Lohmar wird die Oboe von der Musikerin und Pädagogin Katrin Jones unterrichtet. Katrin Jones studierte Instrumentalpädagogik und Oboe als künstlerisches Fach in Kassel und Detmold. Sie war stellvertretende Solooboistin bei den „Bergischen Symphonikern Remscheid/Solingen“ und ist seit 1996 erfolgreich als Oboenlehrerin unter anderem in Lohmar tätig.

Nach den Sommerferien werden wieder einige Plätze im Fach Oboe frei. Die Unterrichtszeiten können individuell vereinbart werden; die Gebühren richten sich nach Format und Dauer des Unterrichts.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Bildung, Soziales, Kultur und Sport, Musik- und Kunstschule der Stadt Lohmar, Frau Dr. Raika Lätzer, Tel.: 02246 15-505, E-Mail: Raika.Laetzer@Lohmar.de