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Klartext statt Amtsdeutsch zum Starkregenereignis in Lohmar - Bürgermeisterin im Dialog mit Betroffenen

Meldung vom

Das Starkregenereignis Mitte Juli hat auch Lohmar stark getroffen: Vor dem drohenden Dammbruch der Agger mussten Anwohner/-innen evakuiert werden und Keller sowie Wohnungen in verschiedenen Ortsteilen sind vollgelaufen. Das Ausmaß der Schäden und die persönliche Betroffenheit sind enorm.

Mit schneller Unterstützung und konkreten Maßnahmen konnte die Stadtverwaltung den Betroffenen helfen. Auch für die persönlichen Ängste und Sorgen hat sie ein offenes Ohr.

Der monatliche Livestream „Klartext statt Amtsdeutsch“, ein digitaler Dialog mit der Bürgermeisterin, der am 26. Juli mit der AG78 - Arbeitsgemeinschaft Jugendarbeit zur Entwicklung der Jugendarbeit geplant war, wurde spontan auf den 16. August verschoben, um in dem facebook-Livestream das aktuelle Starkregenereignis zu besprechen, Hilfestellungen zu geben und persönliche Erlebnisse zu reflektieren.

Bürgermeisterin Claudia Wieja hatte im Gespräch Unterstützung vom Beigeordneten und Leiter des Stabes für außerordentliche Ereignisse (SAE) Andreas Behncke, Andreas Schamal, dem Leiter des städtischen Tiefbauamtes sowie von Peter Völkerath, Abteilungsleiter Feuerwehr und Katastrophenschutz sowie Leiter der Feuerwehr Lohmar – er war mit den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr rund um die Uhr im Kampf gegen das Wasser und zum Schutz der Bevölkerung im Einsatz.

Neben den Schilderungen der Ereignisse, der Warnung der Bevölkerung, dem Einsatz aller zur Verfügung stehenden Kräfte, dem drohendem Dammbruch und den anlaufenden Aufräumarbeiten waren die Soforthilfen in Form von Müllentsorgung und monetärer Unterstützung durch die Stadtverwaltung in Höhe von 300 EUR zentrale Themen des Gesprächs.

„Anders als in anderen Kommunen hat die Katastrophe in Lohmar wie durch ein Wunder kein Menschleben gefordert“, so Bürgermeisterin Claudia Wieja dankbar für die schnelle und professionelle Hilfe aller Einsatzkräfte: „Allen, die in dieser dramatischen Situation geholfen haben und anpacken, die Schäden zu beseitigen, gebührt ein großes Dankeschön für ihre Arbeit und die große Einsatzbereitschaft!“

Insgesamt verfolgten bis zu 117 Live-Zuschauer/-innen das Gespräch am 26. Juli und 50 Kommentare gingen während des Streams von aktiven Zuschauerinnen und Zuschauern ein.

Aktuell wurde das Video über 4.300 Mal aufgerufen. (Stand 04.08.2021)
Es ist über www.Lohmar.de/hochwasser anzusehen.

Kontakt: Stadt Lohmar, Pressestelle, Elke Lammerich-Schnackertz, E-Mail: Elke.LammerichqGWhuiNepB7xY5qXhWmwnLohmarde