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Klimawandel

Untersuchungen in den letzten Jahren belegen einen stark beschleunigten Wandel von Klimamerkmalen (insbesondere der Mitteltemperatur). Dieser Wandel scheint durch menschliche Aktivitäten und die Emission von Treibhausgasen mit verursacht zu sein. Prognosen für die Klimaentwicklung in den nächsten Jahrzehnten gehen von einer weiteren Erhöhung der Jahresmitteltemperatur um 1 bis 4°C und einer Verlängerung der Vegetationszeit in den nördlichen Breiten aus.

Auch das Klima in NRW verändert hat; es ist im Mittel wärmer und feuchter geworden, insbesondere im Winterhalbjahr. Baumarten, die hohe Ansprüche an den Faktor Wärme haben und in den Niederungsgebieten recht gut wachsen, fruktifizieren (Früchte entwickeln/tragen) und verjüngen sich jetzt auch erfolgreich natürlich und können so ihr Verbreitungsgebiet ausweiten. Beispiele sind u. a. Robinie und Esskastanie. Baumarten, die an kühl feuchte Standortbedingungen angepasst sind, z.B. Fichte, können durch eine Klimaerwärmung in ihrer Vitalität beeinträchtigt werden. Neben Baumarten aus wärmeren Klimaten erweitern auch andere Organismen mit erhöhtem Wärmeanspruch ihr Verbreitungsgebiet. Beispielsweise treten in den letzten Jahren verstärkt Massenvermehrungen des Eichenprachtkäfers, des Schwammspinners und des Eichenprozessionsspinners auf. Diese Insekten können z. T. erhebliche Schäden in Wäldern verursachen, die bis hin zum Absterben ganzer Bestände führen.

Weitere Informationen finden sich in der Zusammenfassung aus der Abhandlung Dr. Asche 2007: Klimawandel Wald in NRW

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