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Ökologischer Waldbau

Der Waldumbau ist eine forstwirtschaftliche Maßnahme, die eine massive Änderung der Waldbilder, insbesondere der Baumartenzusammensetzung und der Altersklassenverhältnisse zur Folge hat. In der Regel ist das Ziel die Erschaffung von Waldbeständen mit natürlichen Strukturen und Lebensabläufen. Meist sollen einschichtige, standortsfremde Nadelwälder durch waldbauliche Maßnahmen hin zu einem standortsgerechten Wald entwickelt werden.

Die Gründe für den Waldumbau sind vielfältig: Größtes Interesse gilt der Funktionsgerechtigkeit der Wälder. Diese betreffen wirtschaftliche Aspekte ebenso wie soziale und ökologische.

Das "Produkt Holz" ist Teil der Ressource Wald. Lange hat die Forstwirtschaft den Wald vorwiegend unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet: Welche Baumarten wachsen am schnellsten und bringen den meisten Ertrag? Generationen haben vom Holz des Waldes gelebt. Auch heute noch ist die Forstwirtschaft ein Wirtschaftsfaktor, der Arbeitsplätze erhält.

Ökologie und Ökonomie schließen sich nicht aus. Wichtig ist es, den Wert des Waldes nicht nur im Ertrag an Holz zu messen, sondern auch seine anderen Funktionen zu betrachten als Ort für Erholung, saubereres Wasser, Artenvielfalt oder Klimaschutz.

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